27.02.2013
Europäische Kommission sieht bei der Ausarbeitung von Zielen
für eine nachhaltige Entwicklung eine wichtige Rolle für
Indikatoren, die über das BIP hinaus gehen
In der Mitteilung "Ein Menschenwürdiges Leben für Alle:
Beseitigung der Armut und Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft für
die Welt" schlägt die Europäische Kommission einen
umfassenden Rahmen vor, um die beiden miteinander verknüpften
Herausforderungen Armutsbeseitigung und Gewährleistung einer
nachhaltigen Entwicklung besser bewältigen zu können. In
diesem Kontext weist die Kommission auch auf die Rolle von Indikatoren,
die über das BIP hinausgehen hin und bestätigt, ihre Arbeiten
an solchen Indikatoren fortzusetzen.
Lesen Sie das Kapitel 4.1 der Mitteilung
"Ein Menschenwürdiges Leben Für Alle: Beseitigung der
Armut und Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft für die Welt"
(pdf, 180 KB).
28.01.2013
Deutsche Enquete-Kommission schlägt ein Set von zehn Indikatoren
zur Messung von gesellschaftlichem Wohlstand vor
Die Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität"
empfiehlt, gesellschaftlichen Wohlstand nicht länger nur auf
Basis des BIP zu messen. Die drei Dimensionen "materieller Wohlstand",
"Soziales und Teilhabe" sowie "Ökologie"
sollen in Zukunft die Basis für die Wohlfahrtsmessung sein. Die
Enquete-Kommission entwickelte zehn Leitindikatoren, die diese drei
Dimensionen reflektieren: Bruttoinlandsprodukt, Einkommensverteilung
und Staatsschulden (für materiellen Wohlstand), Beschäftigungsquote,
Bildungsniveau, Gesundheit und Freiheit (für Soziales und Teilhabe),
sowie Artenvielfalt, Ausstoß von Treibhausgasen und Stickstoff
(für Ökologie).
Jedoch wird dieses Indikatorenset nicht von allen Enquete-Mitgliedern
unterstützt. So wäre beispielsweise für die Grünen
ein "Wohlstandskompass" mit nur vier Indikatoren politisch
einfacher zu kommunizieren.
Lesen Sie einen kurzen Artikel zu den Ergebnissen auf der Website
des deutschen Bundestages.
Lesen Sie einen Artikel
in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).
Lesen Sie einen Artikel
in der Zeit.
Lesen Sie den Abschlussbericht
der Enquete-Kommission (pdf, 4,04 MB).
22.01.2013
BIP nicht geeignet, um den gesellschaftlichen Fortschritt in einem
nachhaltigen Wirtschaftswachstumsmodell zu messen
Das BIP-Wachstum sei ein unvollständiger und potenziell irreführender
Wohlstandsindikator, argumentiert ein Artikel im "The Guardian",
da es wichtige wohlstandserhöhende Faktoren wie Gemeinschaft,
Sicherheit oder Umweltqualität, nicht miteinbezieht. Die Verwendung
des Wirtschaftswachstums, gemessen als BIP-Wachstum, als Fortschrittsmaß
geht zudem von der falschen Annahme aus, dass das Ressourcenangebot
unbegrenzt sei: Dies ist auch eine Folge der unkorrekten Bewertung
von (natürlichen) Ressourcen in unseren (ökonomischen) Rechnungssystemen.
Lesen Sie den Artikel
auf der Website von "The Guardian" (in Englisch).
19.12.2012
Die Messung des Fortschritts: Warum es keine Einheitslösung
gibt
John Hall, ehemaliger Leiter des "globalen OECD Projekts zur
Messung des Fortschritts von Gesellschaften", betont sowohl den
Wert von Mehrkomponentenindikatoren als auch jenen von Indikatorensets.
Mehrkomponentenindikatoren sind gut geeignet, um einen komplizierten
Datensatz zusammenzufassen, während Indikatorensets eine umfassendere
Sicht auf die Lebensqualität ermöglichen. Hall erklärte,
dass "unterschiedliche Ansätze und unterschiedliche Indikatoren
weder besser noch schlechter als andere seien. Sie verfolgen alle
das Ziel, etwas zu messen, aber nicht jede Lösung ist für
alle Zwecke passend."
Lesen Sie John
Hall's Blog Eintrag (in English).
29.11.2012
Europäische Erhebung zur Lebensqualität 2012 zeigt Rückgänge
der Lebensqualität in allen EU-Mitgliedstaaten, mit alarmierendem
Ausmaß in einigen Ländern
Für einige Länder werden in Bezug auf die persönliche
Einschätzung von Optimismus und Glück Rückgänge
von über 20% verzeichnet. Über ein Drittel der Menschen
berichten für die vergangenen fünf Jahre eine Verschlechterung
ihrer finanziellen Situation. Diese Ergebnisse der dritten Europäischen
Erhebung zur Lebensqualität (EQLS) spiegeln - mit einigen interessanten
Ausnahmen - die wirtschaftliche Realität weitgehend wider. Den
höchsten Grad an Optimismus weisen Dänemark und Schweden
auf, den niedrigsten Griechenland, Italien und Portugal.
Lesen Sie mehr über die Europäische
Erhebung zur Lebensqualität.
Lesen Sie den gesamten
Eurofund-Bericht (in Englisch, pdf, 2,8 MB)
06.11.2012
Neuer EU-weiter Bericht zeigt große Unterschiede infolge
von Umstrukturierungen für Arbeitnehmer und in den Auswirkungen
auf ihre Lebenszufriedenheit
Der Eurofound Bericht " Nach der Umstrukturierung: Arbeitsmärkte,
Arbeitsbedingungen und Lebenszufriedenheit" bietet eine umfassende
Analyse der Folgen der Umstrukturierung für den einzelnen Arbeitnehmer
und die Auswirkungen auf seine Lebenszufriedenheit. Genauer gesagt
untersucht der Bericht, welche Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz zu
Beginn der Wirtschaftskrise verloren haben, welche eine neue Stelle
gefunden haben und wie Arbeitsplatzverlust und anschließende
Wiederbeschäftigung ihre persönliche Gesamtsituation und
Lebenszufriedenheit beeinflusst haben.
Lesen Sie eine Zusammenfassung
des Berichts.
Lesen Sie den gesamten
Bericht (in Englisch, 110 Seiten, pdf, 3,2 MB).
23.10.2012
Aktuelle Veröffentlichung des kanadischen Wohlfahrtsindes
zeigt einen Rückgang der Lebensqualität in Kanada
Der zweite Bericht zum kanadischen Wohlfahrtsindex (Canadian Index
of Well-being - CIW) zeigt, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Kanadas
in den 17 Jahren von 1994 bis 2010 um stabile 28,9% (durchschnittlich
1,5% pro Jahr) wuchs, während sich die Lebensqualität in
Kanada nur um bescheidene 5,7% (durchschnittlich 0,3% pro Jahr) verbesserte.
Der Index enthüllt, dass in Zeiten, in denen Kanadas Wirtschaft
floriert, die Kanadierinnen und Kanadier nur geringfügige Verbesserungen
in ihrer Lebensqualität feststellen. Als aber die Wirtschaft
mit der Rezession im Jahr 2008 ins Stocken geriet, nahm die Lebensqualität
überproportional stark ab. Der Bericht zeigt, dass sich einige
für die Lebensqualität wichtige Bereiche verbessert haben,
wie z.B. die "Lebendigkeit der Gesellschaft" (die Stärke,
das Ausmaß und die Offenheit der sozialen Beziehungen), demokratisches
Engagement und Bildung, während sich andere entscheidend verschlechtert
haben (Umwelt, Freizeit und Kultur). Die Autoren beschreiben die Lücke
zwischen der wirtschaftlichen Leistung des Landes (gemessen am BIP)
und der Lebensqualität der Bürger als "untragbar groß"
und fragen, ob die Regierung wirklich auf die Bedürfnisse und
Werte der Kanadier eingeht.
Lesen Sie mehr über den CIW
2012.
Lesen Sie den gesamten
Bericht (82 Seiten, pdf, 4.85 MB).
20.10.2012
Vorsitzender der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde stellt
BIP als Maß für Glück und Wohlstand in Frage
In seinem Buch Wirtschaft nach der Krise - Ziele und Mittel,
wendet sich Adair Turner, der Vorsitzende der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde,
gegen unsere Art Wohlstand zu messen. Er stellt die Verwendung des
BIP in Frage, welches "die Menge der Marktleistung misst, nicht
die Qualität", während Qualität vor allem wichtig
für die Zufriedenheit ist. Er bezweifelt, dass es Ziel der Politik
sein solle, das BIP pro Kopf zu maximieren, da es ab einer ziemlich
niedrigen Pro-Kopf-Einkommens-Schwelle keine Erhöhung des Glücks
oder des Wohlstands bringe. Er argumentiert darüber hinaus, der
Ungleichheit innerhalb der Länder mehr Aufmerksamkeit in politischen
Entscheidungen zu schenken, da sie erwiesenermaßen das Glück
beeinflusst.
Lesen Sie die Rezension
des Buches des Times Literary (in Englisch).
Lesen Sie eine kurze Darstellung
des Buches auf der Website der MIT Press (in Englisch).
16. - 19.10.2012
Ergebnis des 4. OECD Weltforums für Statistik, Wissen und
Politik: Messung des Wohlbefindens muss im Mittelpunkt politischer
Entscheidungen stehen
Politiker und Experten diskutierten auf der viertägigen Konferenz
über die Fortschritte und Verbesserungen, die notwendig sind,
um unsere sich stetig verändernden Gesellschaften besser analysieren
zu können. "Unsere Kennzahlen sind wichtig, nicht nur, weil
sie uns sagen, wie es uns geht, sondern weil sie als Wegweiser in
der politischen Entscheidungsfindung dienen", sagte Joseph Stiglitz.
Lesen Sie die Pressemitteilung
(in Englisch).
16. - 19.10.2012
Interviews mit Teilnehmern des 4. OECD Weltforums für Statistik,
Wissen und Politik
Die Website des länderübergreifenden Forschungsprojekts
"Development
Progress" stellt eine Reihe von Interviews mit Delegierten
zu ihren Ansichten über die Konferenz und über die Debatten
zur Messung von Wohlbefinden und Nachhaltigkeit bereit. Jeffrey Sachs
kommentierte, dass "man nicht gut informiert ist, wenn man nicht
besorgt ist".
Hören Sie die Interviews (in Englisch):
Emma
Samman (Wissenschaftlerin am Overseas Development Institute)
Jeffrey
Sachs (Universitätsprofessor und Präsident des Earth
Institute at Columbia)
Alison
Evans (Leiter des Overseas Development Institute)
Allister
McGregor (Teamleiter am Institute of Development Studies)
David
McNair (Leiter der Abteilung " Growth, Equity and Livelihoods"
bei "Save the Children")
Enrico
Giovannini (Präsident des ISTAT)
Joseph
Stiglitz (Universitätsprofessor an der Columbia University)
Duncan
Green (Autor and Leitender strategischer Berater bei Oxfam GB's)
17.10.2012
EU-Kommissar emeta betont die Bedeutung der Statistik für
eine effektive Gestaltung und Entwicklung der Politik beim vierten
OECD Weltforum
In seiner Rede hob Algirdas emeta die Rolle der Statistik in
der Messung und Überprüfung politischer Maßnahmen
hervor. Er forderte die europäischen Statistiker auf, "Indikatoren
für die bessere Messung von Lebensqualität, Wohlbefinden,
ökologischer Nachhaltigkeit und Verringerung der Ungleichheit
zu entwickeln."
Lesen Sie die Rede
(in Englisch, pdf, 41 KB).
16.10.2012
4. Weltforum für Statistik, Wissen und Politik diskutiert
das Thema "Wohlfahrtsmessung und Förderung des gesellschaftlichen
Fortschritts" (16. bis 19. Oktober 2012)
Ziel des Forums ist es, die Diskussionen über die verschiedenen
Aspekte, die für ein gutes Leben heute und in der Zukunft in
den verschiedenen Ländern der Welt entscheidend sind, voranzutreiben
sowie die Entwicklung und Anwendung von neuen Kennzahlen des Wohlbefindens
zu fördern, die effektive und verantwortungsvolle politische
Entscheidungen unterstützen.
Verfolgen
Sie die Videos der Plenary Sessions (in Englisch)
28.09.2012
2. "Wachstum im Wandel" Konferenz diskutierte
am 9. Okt. 2012 die "Messung von Wohlstand und Lebensqualität"
Die internationale Konferenz "Wachstum im Wandel" fand vom
8. bis 10. Oktober in Wien statt. Einer der Workshops befasste sich
mit den Möglichkeiten und Grenzen der Messung des Wohlstands
und der Lebensqualität und ihren Implikationen für die politische
Entscheidungsfindung. Im Workshop, organisiert vom Ökosozialen
Forum und dem österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft,
Familie und Jugend, wurde eine neue Studie über die Lebensqualität
in Österreich präsentiert, welche die Bedeutung der elf
Komponenten des Better
Life Index der OECD für die Österreicher zeigt. Am höchsten
bewertet werden Gesundheit, Lebenszufriedenheit und Sicherheit.
Lesen Sie mehr über die "Wachstum
im Wandel Konferenz, Wien, 8. bis. 10. Oktober 2012.
Download des Workshop-Programms
(pdf, 78 KB).
19.09.2012
Parlamentarisches Amt für Wissenschaft
und Technologie (POST) in GB publiziert Überblick über Berechnung
von nationalem Wohlbefinden
Die POST-Publikation ist eine Antwort auf das steigende Interesse
an der Messung und Überprüfung von Wohlbefinden auf individueller
und nationaler Ebene. Sie bietet einen Überblick über den
Forschungsstand der Wohlstandsmessung sowie dessen Komponenten und
Ursachen. Außerdem untersucht sie Konsequenzen für die
Politik. Trotz der Vielzahl an Wohlstandskonzepten zeigt die Publikation,
dass Einigkeit darüber besteht, mehrere Dimensionen und mehr
als einen subjektiven und objektiven Aspekt zu inkludieren.
Lesen Sie die
POST-Publikation (in Englisch, pdf, 4 Seiten, 339 KB).
18.09.2012
Deutscher Armuts- und Reichtumsbericht
zeigt steigende Ungleichverteilung des Vermögens
Aus dem Entwurf für den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht
der Deutschen Bundesregierung geht hervor, dass die Deutschen im Durchschnitt
immer reicher werden. Daten aus 2008 zeigen jedoch, dass das private
Vermögen zwischen Arm und Reich sehr ungleich verteilt ist und
diese Ungleichheit zunimmt (Auswirkungen der Finanzkrise noch nicht
widergespiegelt). Im Jahr 2008 verfügten zehn Prozent der Haushalte
über mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens. Berücksichtigt
wird Nettovermögen, zu dem Immobilien, Geldanlagen, Bauland oder
Ansprüche aus Betriebsrenten zählen.
Lesen Sie mehr über die Ergebnisse des Armuts- und Reichtumsberichts
in den Zeitungen FTD
und FAZ.
11.09.2012
"Glücksatlas 2012"
bescheinigt Deutschen hohe Lebenszufriedenheit
Zum zweiten Mal wurde der Glücksatlas im Auftrag der Deutschen
Post erstellt. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf gesellschaftlichen
Faktoren wie dem Vertrauen in Mitmenschen und in gesellschaftliche
Institutionen. Erstmals wurden 13 deutsche Großstädte klassifiziert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebenszufriedenheit im Vergleich zwischen
2006 und 2011 trotz Eurokrise auf stabilem Niveau (7,0 Punkte) blieb.
Auf regionaler Ebene treten im Nordwesten nach wie vor die höchsten
Zufriedenheitswerte auf, die Lücke zwischen Ost- und Westdeutschland
schrumpft jedoch.
Lesen Sie mehr über den Deutschen
Post Glücksatlas 2012.
27.08.2012
ExpertInnendialog der Bundeskanzlerin
fordert systematische Messung und Betrachtung von Wohlstand und Nachhaltigkeit
Die ExpertInnengruppe Wohlstand, Lebensqualität und Fortschritt
des Zukunftsdialogs empfiehlt, dass politische Institutionen in Zukunft
politische Entscheidungen auf der Grundlage einer allgemeinen Verbesserung
des Wohlstands anstatt des Wirtschaftswachstums treffen sollen. Weitere
Empfehlungen betreffen die Gründung von neuen Institutionen zur
Erfassung aller Faktoren, die Lebensqualität beeinflussen, die
Einrichtung eines Bürgerdialogs Lebensqualität 2040
sowie eine systematische Überprüfung von Gesetzen und Regierungsprogrammen
auf ihre Auswirkungen auf Lebensqualität und Nachhaltigkeit.
Lesen Sie den Ergebnisbericht
des Expertendialogs (pdf, 577 Seiten, 4 MB).
Lesen Sie den Artikel
der Frankfurter Rundschau zur Publikation des Berichts.
09.08.2012
Im Kampf gegen die aktuelle Wirtschaftskrise sollten die Regierungen
die Qualität und Nachhaltigkeit des Wachstums betrachten, sagt
der stellvertretende Generalsekretär der OECD
In einem Artikel in der belgischen Zeitung L'Echo, betont Yves Leterme,
dass es im aktuellen wirtschaftlichen Kontext genauso wichtig sei,
die Qualität und die Nachhaltigkeit des Wachstums zu betrachten,
wie die BIP-Entwicklung. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf das bedeutende
öffentliche Interesse an der OECD-Initiative für ein besseres
Leben und hebt die OECD Bemühungen hervor, Regierungen bei der
Verwendung umfassenderer Maßzahlen zu unterstützen.
Lesen Sie den Echo
Artikel (in Französisch).
06.08.2012
Ben Bernanke bringt seine Unterstützung für die Messung
des Wohlbefindens zum Ausdruck
US-Notenbankchef Ben Bernanke erklärte in einer Rede: "Das
ultimative Ziel der Wirtschaft ist es natürlich, die Erhöhung
des Wohlbefindens zu verstehen und zu fördern. Die Wirtschafts-Messung
muss dementsprechend Maßzahlen des Wohlbefindens und seiner
Determinanten umfassen."
Lesen Sie Ben
Bernankes Rede (in Englisch).
24.07.2012
Erste jährliche Ergebnisse von David Camerons Glücksindex
veröffentlicht
Der Glücksindex zeigt, dass Briten ihre "Lebenszufriedenheit"
im Durchschnitt mit 7,4 von 10 Punkten bewerten. Er bietet auch Einblicke,
wie die Briten ihre Aktivitäten und ihre Ängste beurteilen
und wo die glücklicheren Briten leben. Dies sind einige der Ergebnisse
der ersten integrierten Haushaltsumfrage von 200.000 Menschen über
16 Jahren, die zwischen April 2011 und März 2012 erhoben wurde.
Sie wurde vom Britischen nationalen Amt für Statistik als Teil
der im Jahr 2010 gestarteten Initiative des Premierministers durchgeführt,
um neben wirtschaftlichen Daten, wie dem BIP, auch das Wohlbefinden
der Nation zu beurteilen.
Lesen Sie den Artikel
von "The Independent", UK (in Englisch).
22.06.2012
Rio+20 Abschlussdokument fordert den Start eines Arbeitsprogramms
für breitere Fortschrittsmaßzahlen
In Rio haben Regierungen "den Bedarf nach breiteren Fortschrittsindikatoren
als Ergänzung zum BIP [erkannt], um eine bessere Grundlage für
Politikentscheidungen zu haben, und in Anbetracht dessen die UN Statistikkommission
aufgerufen, aufbauend auf bisherigen Initiativen und in Absprache
mit relevanten Teilen des UN Systems und anderen relevanten Organisationen
ein Arbeitsprogramm auf diesem Gebiet zu starten" (§ 38).
Lesen Sie das Rio+20
Abschlussdokument (in Englisch, pdf, 392 KB).
20.06.2012
EU-Kommissar Potočnik spricht seine Unterstützung für
WAVES-Initiative der Weltbank aus
In einer Rede auf einer Nebenveranstaltung der Rio+20 Konferenz -
der Präsentation der Weltbank Initiative zur Naturkapitalrechnung
- hat Janez Potočnik die laufende Entwicklung der Ökosystembilanzierung
begrüßt. Der Kommissar hat ebenso sein Interesse an einer
Kooperation zur Erweiterung der Wissensbasis und Verbesserung der
Evaluierung von Naturkapital bekundet.
Lesen Sie die Rede
von Janez Potočnik (in Englisch).
20.06.2012
UNDP verpflichtet sich zur Entwicklung eines neuen Index der nachhaltigen
menschlichen Entwicklung
In ihrer Eröffnungsrede bei einer UNDP-Veranstaltung zur Messung
einer nachhaltigen Entwicklung beim Rio+20-Gipfel schlug die UNDP-Leiterin
Helen Clark vor, dass der Index für menschliche Entwicklung (Human
Development Index - HDI) ein Ausgangspunkt für die Entwicklung
eines umfassenderen Maßes für nachhaltige Entwicklung sein
könnte. Innerhalb des UNDP haben die Arbeiten an einem angepassten
Index für menschliche Entwicklung begonnen. Das Ziel ist es,
sicherzustellen, dass der Index mehr Dimensionen der nachhaltigen
Entwicklung erfasst als die aktuelle Version des HDI.
Lesen Sie Helen
Clarks Eröffnungsrede (in Englisch).
20.06.2012
Massive Unterstützung für Naturkapitalrechnung am Rio-Gipfel
57 Länder, 86 private Unternehmen und die Europäische Kommission
unterstützen das Communiqué, welches Regierungen, das
UN-System, internationale Finanzinstitute und andere internationale
Organisationen dazu aufruft, ihre Bemühungen für eine Naturkapitalrechnung
zu intensivieren sowie die Bewertung von Naturkapital wie saubere
Luft, sauberes Wasser, Wälder und andere Ökosysteme in ihre
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen aufzunehmen. Zusätzlich
haben die 86 Unternehmen versprochen, bei ihren Entscheidungsfindungsprozessen
natürliches Kapital mit einzubeziehen.
Lesen Sie die Pressemitteilung
der Weltbank (in Englisch).
Liste
von Ländern, Organisationen und Unternehmen, die das Communiqué
unterstützen (in Englisch, pdf, 2,52 MB).
17.06.2012
Gesamtvermögens-Index zeichnet ein anderes Bild des Wachstums
als das BIP
UNEP und UNU-IHDP veröffentlichten am Rio+20-Gipfel den Gesamtvermögens-Index
(Inclusive Wealth Index - IWI). Der Index geht über das BIP und
den HDI hinaus, indem er die Veränderungen des produzierten,
des Human- und des Naturkapitals beurteilt. Der IWI zeigte tatsächlich
deutlich geringere Wachstumsraten als das BIP, die durch einen Rückgang
des Naturkapitals in einigen der größeren Volkswirtschaften
wie China, Brasilien und den Vereinigten Staaten zu erklären
sind.
Lesen Sie mehr über den Gesamtvermögens-Bericht
2012 (in Englisch).
Download des gesamten
Berichts (in Englisch, pdf, 12,6 MB).
14.06.2012
"Happy Planet Index"-Bericht 2012: Wir leben noch immer
nicht auf einem glücklichen Planeten
Der Bericht von 2012 zeigt, dass kein Land die drei Ziele hohe Lebenserwartung,
hohe gefühlte Lebensqualität und das Einhalten der ökologischen
Grenzen erfolgreich kombinieren kann. Der Index, der als neuer Indikator
zur Messung des menschlichen Fortschrittsgedacht ist, misst zu welchem
Ausmaß Länder ihren Einwohnern lange, glückliche und
nachhaltige Leben bescheren können. Norwegen, auf dem 29. Platz
von 151 Ländern, ist die höchstgereihte westeuropäische
Nation.
Lesen Sie den "Happy
Planet Index"-Bericht (in Englisch, pdf, 3MB).
Artikel (in Englisch) über den "Happy Planet Index"
2012 auf nef's
website.
10.05.2012
"Mehr-als-BIP"-Internetauftritt feiert seinen 5. Geburtstag
www.beyond-GDP.eu begann als Kommunikationsplattform für die
Konferenz
"Beyond GDP" im Jahr 2007. In der Zwischenzeit hat sich
die Website als umfangreiche Informationsbasis rund um das Thema der
umfassenden Messung von Fortschritt etabliert.
19.03.2012
In Italien durchgeführte Umfrage bestätigt starke Unterstützung
der Bürger, Fortschritt "über das BIP hinaus"
zu messen
Im Rahmen der Initiative zur Messung des Fortschritts, "Benessere
Equo e Sostenibile (BES)" (faires und nachhaltiges Wohlbefinden)
haben CNEL und ISTAT im Jahr 2011 eine Erhebung über Faktoren,
die die Lebensqualität beeinflussen, gestartet. Die Ergebnisse
zeigen, dass Gesundheit, Umwelt, Bildung und Ausbildung, sowie Qualität
öffentlicher Dienstleistungen die am wichtigsten eingestuften
Faktoren sind. Sie bestätigen auch einen breiten Konsens Fortschritt
"über das BIP hinaus" zu messen.
Lesen Sie den vollständigen
Bericht (in Italienisch, 15 Seiten, pdf, 451 kB).
12.03.2012
U.S. Bundesstaat Maryland setzt neues Fortschrittsmaß ein
Der U.S. Bundesstaat Maryland verwendet den Genuine Progress Indicator
(GPI - "wirklicher Fortschrittsindikator") - der 26 Einzel-Indikatoren
aggregiert - um zu messen, wie Maßnahmen die langfristige Wohlfahrt
beeinflussen. Der GPI beinhaltet zusätzlich zu wirtschaftlichen
auch soziale und Umwelt-Indikatoren, wie die Kosten von Umweltverschmutzung
oder der monetäre Wert der Hausarbeit.
Ergebnisse zeigen, dass in der Vergangenheit der GPI langsamer wuchs
als das BIP. Im Jahr 2000 z. B. lagen die BIP-Schätzungen fast
50 Prozent über jenen des GPI.
Ein interaktives GPI Tool, das seit März 2012 verfügbar
ist, erlaubt es Politikern und Bürgern zukünftige Szenarien
selbst zu prognostizieren.
Lesen Sie mehr über Maryland's
Genuine Progress Indicator (in Englisch).
Den interaktiven GPI-Rechner finden Sie hier.
09.03.2012
EU-Ministerrat betont die Notwendigkeit, Indikatoren die das BIP
ergänzen anzuwenden, weiterzuentwickeln und zu vereinbaren
Die Schlussfolgerungen des Minister-Rates, die am 9. März 2012
unter der Überschrift "Rio +20: Wege zu einer nachhaltigen
Zukunft" verabschiedet wurden, erinnern daran, dass "dass
das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in erster Linie ein Maßstab für
Produktivität ist, bei dem Fragen wie Umweltverträglichkeit,
die Nutzung von natürlichen Ressourcen und Humankapital, Ressourceneffizienz
und sozialer Zusammenhalt unberücksichtigt bleiben". Die
Schlussfolgerungen betonen auch die Notwendigkeit, dass "Indikatoren
genutzt und erforderlichenfalls entwickelt und vereinbart werden müssen,
die das BIP ergänzen und ein genaueres Bild davon zeichnen, wie
die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte von materiellem
Wohlstand, Gemeinwohl und Lebensqualität miteinander verknüpft
sind".
Lesen Sie die Schlussfolgerungen
des EU-Minister-Rats (in Englisch, 7 Seiten, pdf, 57 kb).
27.01.2012
Europäischer Gewerkschaftsbund überdenkt Wirtschaftswachstum
Der Europäische Gewerkschaftsbund (ETUI) und der Europäische
Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EPSU)
organisierten den Workshop "Beyond GDP? Sozialen Fortschritts
in der Zeit nach der Krise ". Neueste Forschungsbeiträge
zur Messung des sozialen Fortschritts können derzeitige wirtschaftspolitische
Debatten inspirieren.
Datum und Ort des Workshops: 29. März 2012, Brüssel.
Informierien Sie sich über den Workshop.
19.01.2012
Deutsche Kanzlerin sucht bei der Messung von Fortschritt und Lebensqualität
nach Rat
Die Deutsche Kanzlerin Angela Merkel kündigte einen "Dialog
über Deutschlands Zukunft" an. Eine der eingesetzten Expertengruppen
wird sich mit der Frage befassen, wie Fortschritt und Lebensqualität
gemessen werden können. Ergebnisse werden bis Herbst 2012 erwartet.
Mehr über den Dialog auf der Webpage
der Deutschen Bundesregierung.
14.01.2012
Die Politik der Positivität: Warum misst die Regierung unser
Glücksniveau?
Statistiken, die messen, wie zufrieden wir alle sind, sind vielleicht
nicht so absurd, wie sie klingen, argumentiert der Soziologe William
Davies.
Lesen Sie den Zeitungsartikel
des Independent, UK (in Englisch).
09.01.2012
Andrew Simms empfiehlt, der Happy Planet Index solle BIP als Wohlstandsindikator
ablösen
Gehe es nach Andrew Simms (New Economics Foundation - nef), so sollte
Lebensqualität nicht durch das Wirtschaftswachstum sondern durch
das Glücksempfinden der Bevölkerung und den Ressourcenverbrauch
gemessen werden. Diese beiden Faktoren gehen daher auch in die Berechnung
des Happy Planet Index ein, den Simms gemeinsam mit seinen Kollegen
am NEF entwickelt hat.
Lesen Sie den Artikel
in der TAZ.
Weitere Informationen über den Happy
Planet Index (in Englisch).
22.12.2011
Das Für und Wider eines umfassenden Wohlfahrts-Index
Bezugnehmend auf den CIW (kanadischer Wohlfahrtsindex - Canadian Index
of Wellbeing) und ähnliche Maßzahlen diskutiert Donato
Speroni die Vor- und Nachteile eines umfassenden "Glücks-Index"
und seine Nützlichkeit als Alternative zum BIP.
Lesen Sie den Artikel von Corriere Della Sera (in
Italienisch / in
Englisch).
22.12.2011
CIRET greift "Mehr als BIP"-Debatte auf
Auf seiner 31.Konferenz zur Nutzung von Umfragedaten für die
Wirtschaftsforschung befasst sich das Center for International Research
on Economic Tendendy Surveys (CIRET) mit dem Spezialthema "Messung
über das BIP hinaus - die Bedeutung von Umfragen". Die Konferenz
findet vom 5. bis 8. September 2012 in Wien statt.
Call
for papers (in Englisch) herunterladen (pdf, 55 KB).
14.12.2011
Das deutsche Zentrum für gesellschaftlichen Wandel aktualisiert
Fortschrittsindex
Anfang Dezember veröffentlichte das deutsche "Zentrum für
gesellschaftlichen Wandel" die neueste Ausgabe seines Fortschrittsindex',
der die Lebensqualität aus den vier Komponenten Einkommen, Gesundheit,
Bildung und Umwelt berechnet. Die Ergebnisse, die für 22 Länder
über den Zeitraum 1970 bis 2009 vorliegen, zeigen, dass sich
Skandinavien, die Schweiz und Japan am fortschrittlichsten entwickeln.
Weitere Informationen zum Fortschrittsindex gibt es hier
und in einer interaktiven
Karte auf der Homepage des Instituts.
01.12.2011
Britisches nationales Amt für Statistik meint, Briten seien
glücklich
Im Auftrag des britischen Premierministers David Cameron arbeitet
das Britische nationale Amt für Statistik (ONS) an der Messung
des nationalen Glücks. Auf einer Skala von 1 (überhaupt
nicht zufrieden) bis 10 (voll zufrieden) bewertet die Britische Bevölkerung
ihre Lebenszufriedenheit im Durchschnitt mit 7,4 Punkten.
Weitere Informationen in einem Guardian
Artikel (in Englisch).
24.11.2011
Fortschrittsmessung in der italienischen Gesellschaft - erste Ergebnisse
Die Initiative "Messung des Fortschritts in der italienischen
Gesellschaft", die gemeinsam von ISTAT (Italienisches Nationales
Statistisches Institut) und CNEL (Nationaler Rat für Wirtschaft
und Arbeit) gebildet wurde, hat erste Ergebnisse des Projekts BES-Benessere
Equo e Sostenibile (faires und nachhaltiges Wohlbefinden) präsentiert.
In einer öffentlichen Anhörung wird die italienische Bevölkerung
gebeten, ihre Meinung zu den zwölf ausgewählten Dimensionen
von Lebensqualität zum Ausdruck zu bringen. Ende 2012 soll der
erste Bericht über die Lebensqualität in Italien veröffentlicht
werden.
Weitere
Informationen (in Italienisch).
05.11.2011
Termin des 4. OECD Weltforums für Statistik, Wissen und Politik
veröffentlicht
Die OECD kündigte das "Vierte Weltforum für Statistik,
Wissen und Politik - Wohlfahrtsmessung und Förderung des gesellschaftlichen
Fortschritts" an, das in Neu Dehli vom 16. bis 19. Oktober stattfinden
wird.
Weitere Informationen auf der Website
der OECD (in Englisch).
02.11.2011
Human Development Report 2011 veröffentlicht
Das Entwicklungsprogramm der VN (United Nations Development Programme,
UNDP) veröffentlichte den Bericht über die menschliche Entwicklung
(Human Development Report) 2011. Er konzentriert sich auf ökologische
Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit und erläutert, wie Umweltzerstörung
die Armen beeinträchtigt und die Ungleichheit verschärft.
Er listet Länder nach dem Index der Menschlichen Entwicklung
(Human Development Index - HDI), dem Ungleichheit einbeziehenden Index
der Menschlichen Entwicklung, dem Index für geschlechtsspezifische
Ungleichheit und dem Index der mehrdimensionalen Armut.
Weitere Informationen auf der UNDP
Website.
Wie geht es den Kanadiern wirklich? Der neue kanadische Wohlstandsindex
zeigt, dass der Anstieg des BIP nicht zu einer besseren Lebensqualität
geführt hat.
> Weitere Infos auf der
Website des Canadian Index of Wellbeing (Englisch)- 20. Oktober
2011
> Bericht
herunterladen (Englisch, pdf, 3,3 mb) - Oktober 2011
> Videopräsentation
anschauen (Englisch, 4:15 Min.)
Soziale Gerechtigkeit in der OECD - Welche Unterschiede gibt es zwischen den Mitgliedstaaten? Der Bericht bietet eine vergleichende Bewertung von 31 OECD-Ländern im Hinblick auf die sechs wichtigsten Dimensionen sozialer Gerechtigkeit.
>
Pressemitteilung lesenBertelsmann Stiftung - 27. Oktober 2011
> Vollständigen Bericht herunterladen (Englisch, pdf, 3,2 mb) - 27. Oktober 2011
Follow-up des Stiglitz-Berichts - Bisherige Ergebnisse und zukünftige Beiträge der französischen Statistikbehörden. Für jeden der drei Bereiche, die durch den Bericht von 2009 definiert wurden, stellt das Landesinstitut für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE) aktuelle und künftige Beiträge der französischen Statistikämter vor.
> Weitere Infos (English) - Landesinstitut für Statistik und Wirtschaftsstudien - 12. Oktober 2011
“Zwei Jahre nach dem Stiglitz-Sen-Fitoussi-Bericht: Welche Maßzahlen für Wohlstand und Nachhaltigkeit?" Frankreich und OECD organisieren Konferenz um Bestandsaufnahme der Initiativen und Überlegungen auf nationalem und internationalem Niveau vorzunehmen.
> Konferenzprogramm herunterladen – 12. Oktober 2011 (Englisch, pdf, 580 kb)
> Video ansehen – 12. Oktober 2011 (Englisch)
Die Europäische Kommission schlägt einen vorläufigen Katalog von Ressourceneffizienz-Indikatoren vor und leitet einen zweijährigen Prozess zur weiteren Verbesserung dieser Indikatoren ein, wobei viele Interessengruppen einbezogen werden.
>
Abschnitt 6 der Ressourceneffizienzstrategie lesen (pdf, 170 kb)
> Anhang 6 über Indikatoren und Ziele lesen (Englisch, pdf, 4,6 mb)
20. September 2011
Neue Ergebnisse zum Wohlbefinden im Vereinigten Königreich aus den Zeitnutzungs- und Tagebuchstudien von Jonathan Gershuny, University of Oxford, Vereinigtes Königreic
> Bericht lesen (Englisch, pdf, 696 kb) - 12. September 2011
Eurofounds dritte europäische Erhebung zur Lebensqualität: Umfragen sollen im September 2011 starten.
>
Weitere Infos über die Erhebung, Eurofound (Englisch) - 9. September 2011
Enorme Resonanz von Seiten der Bürger hilft Schlüsselelemente des Wohlstandsbegriffes zu identifizieren. Der Bericht “Messen, was wichtig ist”, fasst die Kernergebnisse zusammen und legt die nächsten Schritte bei der Messung des nationalen Wohlbefindens dar.
> Bericht herunterladen, Nationales Statistikamt – Juli 2011 (Englisch, pdf, 1.3 mb)
> Zusätzliche Dokumente von der Nationalen Statistikamt Website herunterladen – Juli 2011 (Englisch)
> News-Artikel lesen - 25. Juli 2011 (Englisch)
OECD Chefstatistikerin präsentiert im Rahmen des britischem Well-Being Events, ‘Better Life’ und andere Initiativen für die Messung von Lebensqualität und Fortschritt.
> OECD Präsentation herunterladen
(Englisch) – 25. Juli 2011
Die OECD bekräftigte ihr starkes Engagement umfassendere Wachstumsindikatoren auf der Konferenz: „New Directions in Welfare 2011“ („Neue Wege zur Wohlfahrt 2011”), die am 6. Juli 2011 in Paris, Frankreich, stattfand.
> Eröffnungsrede des Generalsekrätärs Angel Guirria lesen (Englisch)
> Konferenzprogramm und -präsentationen anschauen (Englisch)
Abschlussbericht des Forschungsprojektes“Well-being 2030”- Eine neue Vision für ein “Soziales Europa” zielt darauf ab, die Erkenntnisse der Forschung über Definition und Messung von Lebensqualität und deren Definition und Messung in die politische Debatte über die langfristige Verwirklichung eines "Sozialen Europas" einzubringen.
> Bericht herunterladen,
(Englisch),
European Policy Centre - 19. Juli 2011
Britischer Podcast erklärt vorhandene Kennzahlen für wirtschaftlichen Wohlstand.
> Podcast ansehen
(Englisch), Nationales Statistikamt -19. July 2011
Finnische Expertengruppe schlägt vor, dass ein neuer Indikatorenkatalog entwickelt werden sollte, um die Beurteilung von Wohlstand und Lebensqualität zu verbessern.
> Pressemitteilung lesen - 5. Juli 2011 (auf Englisch, Finnisch and Schwedisch)
> Zeitungs-Artikel lesen (YLE - Finnisch oder Schwedisch)-
5. Juli 2011
> Bericht herunterladen (auf Finnisch, pdf, 1,1 mb)
EU-Kommissar Janez Potocnik begrüßt die Verabschiedung der Resolution zu "Das BIP und mehr" und der neuen Verordnung zu Umweltökonomischen Gesamtrechnungen. Diese Ergebnisse machen den breiten Konsens sichtbar, dass menschliche Entwicklung und Wohlbefinden mehr bedeutet, als mit Geld gemessen werden kann, sagte er in einer nach der Abstimmung veröffentlichten Erklärung.
> Kommissar Potocniks Erklärung - 8. Juni 2011 (in Englisch)
Resolution über "Das BIP und mehr" vom Europäischen Parlament angenommen. Die Schlussabstimmung im Plenum zeigte eine breite Unterstützung der Resolution, die zuvor in sechs Ausschüssen des Europäischen Parlaments diskutiert worden ist. Die Kommission muss jetzt konkrete Ideen zu neuen Indikatoren vorlegen, sagt Berichterstatterin Anna Rosbach.
> Resolution über "Das BIP und mehr: Die Messung des Fortschritts in einer Welt im Wandel" - 8. Juni 2011
> Interview mit Berichterstatterin Anna Rosbach - Juni 2011
> Weitere Infos
Verordnung zu Umweltökonomischen Gesamtrechnungen vom Europäischen Parlament verabschiedet. In der vorausgegangenen Aussprache im Plenum, betonten mehrere Redner die Wichtigkeit der Messung von Fortschritt in Bezug auf die Umwelt. Dies ist die erste umgesetzte Maßnahme aus fünf im EU Roadmap 2009 vorgeschlagenen Maßnahmen.
> Pressekonferenz mit Jo Leinen, Berichterstatter und Vorsitzender des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments - 7. Juni 2011
> Pressemitteilung des Europäischen Parlaments 7. Juni 2011
> Video: Aussprache im Europäischen Parlament - 6. Juni 2011
> Protokoll der Aussprache im Europäischen Parlament - 7. Juni 2011
> Text der Verordnung zu Umweltökonomischen Gesamtrechnungen - 7. Juni 2011
Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die Bemühungen, eine alternative Messgröße für Wohlstand zu entwickeln. Sie betont die Notwendigkeit den Wert des Naturkapitals in die ökonomische Gesamtrechnung mit einzubeziehen.
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Rede der Bundeskanzlerin - 24. Mai 2011
"Dein besseres Leben"-Index (Your Better Life Index) - neue, interaktive Kennzahl für Lebensqualität.
Die OECD veröffentlicht neues Onlinewerkzeug, mit dem Menschen ihre Lebensqualität in einer Weise berechnen und vergleichen können, die über die traditionellen BIP-Zahlen hinausgehen.
>
"Dein besseres Leben"-Index (Your Better Life Index) (in Englisch).
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Pressemitteilung, 24. Mai 2011 (in Englisch)
> Video (in Englisch)
Die belgische Web-Doku „le bonheur brut“ („Das Brutto-Glück“), die sich mit alternativen Indikatoren wirtschaftlichen Wachstums beschäftigt, erhielt die diesjährige Dexia-Auszeichnung in der Kategorie Wirtschafts-und Finanzpresse.
- Zeitungsartikel, 28. April 2011, Le Soir (auf Französisch)
- Offizielle Pressemitteilung, 28. April 2011, Dexia (Französisch und Niederländisch)
- Web-Doku „Le bonheur brut" öffnen" (Französisch)
Die UN reagieren auf die geäußerten Bedenken und Kritik am ‘Human Development Index’ und verändern die Auswahl der Variablen und deren Verknüpfung. Der Bericht erläutert die Hintergründe des neuen ‘Human Development Index’.
> Herunterladen: “Der Human Development Index 2010: Neue Kontroversen, Alte Kritik”, UNDP- April 2011 (pdf, 740 kb, in Englisch)
> Mehr darüber auf der UNDP Website lesen (in Englisch)
Wachsendes internationales Interesse am neuen britischen Glücks-Index bei führenden Politikern
>
Artikel lesen
18. April 2011
Der Standard
Neue Bevölkerungsumfrage zeigt einen leichten Anstieg bei der Bewertung der 'Lebenszufriedenheit' in England.
>
Weitere Infos über die Umfrage, Ministerium für Umwelt, Ernährung und Angelegenheiten des ländlichen Raums - 13. April 2011
Der Bericht „Das Konsumdilemma - Ansatzpunkte für die Beschleunigung eines nachhaltigen Wachstums“ stellt die Eignung des BIP als Erfolgsmaß in Frage.
>
Bericht herunterladen (pdf, 1,4 mb), World Economic Forum - April 2011
Die Eurostat-Konferenz zum Thema „Statistik für die politische Entscheidungsfindung: Europa 2020“ fand vom 10. - 11. März 2011 in Brüssel statt. EU-Präsident Barroso, EU-Kommissar für Umwelt Potocnik, OECD-Chefökonom Padoan, der belgische Finanzminister Reynders und andere bestätigten, dass die Messung des Fortschritts über das BIP hinausgehen muss.
> Video der Eröffnungsreden anschauen
> Herunterladen:
Konferenzfaltblatt mit Programm, Präsentationen und Reden(pdf, 8,8 mb)
> Eröffnungsrede des Präsidenten Barroso
> Rede des EU-Kommissars Potočnik
> Rede des OECD - Chefökonomen Padoan
> Schlussworte von EU-Kommissar Rehn
Der Vergleich zwischen Indien und China muss über das BIP hinaus-gehen, sagt Amartya Sen, Nobelpreisträger für Wirtschaft
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Artikel lesen, The Hindu - 14. Februar 2011
Globale Umfrage zeigt weiterhin starken öffentlichen Zuspruch für die „Mehr als BIP“-Initiative
>
Artikel lesen, GlobeScan - 21. Januar 2011
Deutscher Parlamentsausschuss („Enquete-Kommission“) beginnt mit der Entwicklung eines neuen Wohlstandsindikators
>
Artikel lesen , Handelsblatt - 21. Januar 2011
Aktualisierung des Sustainable Society Index, SSI-2010, ab sofort verfügbarDezember 2010, Sustainable Society Foundation
"„Wie sieht das Leben in Italien aus?“" (auf Italienisch)
- aktualisierter Index der Qualität regionaler Entwicklung in Italien.
16. Dezember 2010
Sbilanciamoci Campaign
Debatte in Italien über die Notwendigkeit, bei der Fortschrittsmessung über das BIP hinauszugehen
12. Dezember 2010
TV-Bericht auf Rai Tre anschauen (auf Italienisch mit Transkript auf Englisch)
Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy haben von den Sachverständigenräten für Wirtschaft aus Deutschland und Frankreich den gemeinsamen Bericht über die Messung von Fortschritt erhalten.
10. Dezember 2010
Zeitungsartikel im Handelsblatt
Das deutsche „Wohlstandsquartett“ verknüpft vier Kennzahlen, um den Wohlstand von Gesellschaften zu erfassen.
7. Dezember 2010
Denkwerk Zukunft
Der Deutsche Bundestag setzt eine Enquete-Kommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität” im Kontext von nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt ein.
> Einsetzungsbeschluss lesen: 23. November 2010 (Englisch, pdf, 39 kb)
> News-Artikel lesen – 1. Dezember 2010
Kann Biodiversität zu einem Parameter bei der Messung des Wohlstands von Nationen werden?
29. November 2010
seedmagazine.com
Cameron greift auf Statistik zurück, um Glück zu messen.
15. November 2010
The Guardian
David Cameron möchte Glück zum neuen BIP erklären.
14. November 2010
The Guardian
Deutscher Parlamentsausschuss („Enquete-Kommission“) entwickelt einen neuen Indikator für Wohlstand.
12. November 2010
Sueddeutsche.de
Deutschland diskutiert über einen neuen Ausschuss zu BIP-Fragen.
22. Oktober 2010
Welt Online
Der EU-Ausschuss der Regionen unterstützt die „Mehr als BIP“-Agenda der EU-Kommission und fordert die Verwendung von zusätzlichen Indikatoren bei regionalen Entwicklungsprogrammen als Ergänzung zum BIP.
5. Oktober 2010
Stellungnahme des EU-Ausschusses der Regionen
Neue Einsichten in die Wirtschaft, Lebensqualität und die nachhaltige Entwicklung (auf Französisch)
4. Oktober 2010
INSEE
INSEE (Institut National de la Statistique et des études économiques) berichtet ein Jahr nach dem Stiglitz-Ausschuss-Bericht über die getane Arbeit. (auf Französisch)
4. Oktober 2010
Die Europäische Woche der Regionen und Städte hat verschiedene „Mehr als BIP“-Workshops im Programm..
Das endgültige Programm steht ab sofort zur Verfügung.
Brüssel, 4. - 7. Oktober 2010
4.- 5. Oktober, Flandern und der EU-Ausschuss der Regionen organisieren im Rahmen der Open Days 2010 einen Workshop zu Indikatoren und Strategien nachhaltiger Entwicklung.
17. September 2010
Der EU-Ausschuss der Regionen hat eine neue Zusammenfassung der Beiträge im Zusammenhang mit Indikatoren zur Fortschrittsmessung von Gesellschaften veröffentlicht und fordert nun Beiträge zur Stellungnahme an, die vom Ausschuss vorbereitet wird.
15. September 2010
Schlusswort des EU-Kommissars Olli Rehn auf der Konferenz „Economic Growth for Better Quality of Life in Europe“(„Wirtschaftliches Wachstum für eine bessere Lebensqualität in Europa")..
14. September 2010
Österreichischer Außenminister fordert eine andere Messung des Wirtschaftswachstums.
18. August 2010
Die Presse
Eurofound veröffentlicht eine Umfrage zur Entwicklung der Lebensqualität in Europa zwischen 2003 und 2009
12. August 2010
Das Vereinigte Königreich veröffentlicht seine jährliche statistische Übersicht des nationalen Fortschritts: Messung des Fortschritts:Indikatoren für die nachhaltige Entwicklung 2010
30. Juli 2010
Ministerium für Umwelt, Ernährung und Angelegenheiten des ländlichen Raums
Soziale Indikatoren ausführlich auf dem Weltkongress der Soziologie diskutiert
11.-17. Juli 2010
Dieses onlinetool erlaubt Benutzern, ihren persönlichen Lebensverhältnisindex zu berechnen und mit dem Index für die Niederlande zu vergleichen (in Englisch)
8. Juli 2010
Institut für Sozialforschung der Niederlande
Coordination of Agenda 21 in Italy results in a survey on environmental accounting which examines the experience of over 100 local authorities
(in Italian)
Clear Environmental and Reporting Project
May 2010
The Rise and Fall of the G.D.P.
The New York Times
15 May 2010
Eurostat launches dedicated webpage on its work on complementary indicators to GDP
10 May 2010
The European Economic and Social Committee welcomes the Commission's communication Beyond GDP - Measuring progress in a changing World and the initiatives it outlines.
29 April
2010
European Commission delivers first item of the Beyond GDP roadmap: the proposal for an EU Regulation (in all 23 EU languages) on integrated environmental economic accounting.
9 April 2010
Study by the National Bank of Slovakia discusses the weaknesses of GDP and suggests alternative approaches to measure quality of life
April 2010
National Bank of Slovakia
Full report (in Slovak)
Non-technical summary (in English)
Wuppertal Institute publishes report "Alternatives to GDP for Measuring Progress"
April 2010
Eurofound publishes its Second European Quality of Life Survey
25 March 2010
Janez Potocnik, European Commissioner for Environment, calls for the right indicators to induce the right changes.
23 March 2010
GDP understated the depth of the latest recession and may be overstating the pace of recovery, a Federal Reserve economist said
18 March 2010
European Commission adopts Europe 2020 strategy, saying:
The European Commission will monitor annually the situation on the basis of a set of indicators showing overall progress towards the objective of smart, green and inclusive economy delivering high levels of employment, productivity and social cohesion.
3 March 2010
Wales Assembly Government proposes to gauge overall life satisfaction
Western Mail
1 March 2010
EU Committee of the Regions consults on GDP and beyond
Deadline 16 April
March 2010
Progressive thinking - It is time to abandon GDP as the overriding measure of social development and economic health.
17 February 2010
Nature 463, 849-850
German Chancellor Angela Merkel wants EU to reflect on outcomes of the Stiglitz-Commission (in German)
6 February 2010
die tageszeitung
Video podcast from Angela Merkel (in German)
French President Nicolas Sarkozy and German Chancellor Angela Merkel agree to propose new growth indicators for the EU.
News article on the French-German summit
Conférence de presse conjointe Sarkozy & Merkel
Gemeinsame Pressekonferenz Merkel & Sarkozy
Entscheidungen im Bereich Wirtschaft, Finanzen, Beschäftigung
Décisions en matière de economie, finances et emploi
4 February 2010
Is GDP an Obsolete Measure of Progress?
Time Magazine
30 January 2010
Measuring Welfare in Germany - A suggestion for a new welfare index.
January 2010
Research Centre for Environmental Policy / Protestant institute for interdisciplinary research
Climate Change, GDP and measurements of prosperity
18 December 2009
Side event of the EESC at the Climate Conference in Copenhagen
In the matter of happiness money doesn't play a role.
15 December 2009
Financial Times Deutschland (in German)
Summary (in German)
German Chancellor Merkel expressed interest in the work of Stiglitz Commission (in German)
23 November 2009
President of France's statistical office presents roadmap on implementation of the Stiglitz-Commission recommendations - summary (in French)
17 November 2009
Council of the EU welcomes Commission Communication "GDP and beyond"
10 November 2009 on EU Statistics and
21 October 2009 on Eco-efficient economy
OECD releases conclusions of the 3rd OECD World Forum, including the OECD Roadmap on measuring and fostering well-being and progress
29 October 2009
European Commission President Barroso said that GDP could no longer be the sole major measure of progress
Full speech
Audio-visual press material
27 October 2009
The Prime Minister's Office and Statistics Finland have built a new, free online service called Findicator containing around 100 indicators describing social phenomena
14 October 2009
European Parliament resolution on the Pittsburgh G20 Summit calls for new indicators for sustainable development that go beyond GDP measuring well-being and environmental impact
8 October 2009
Presse-Berichterstattung zur Mitteilung der Kommission "GDP and Beyond" und zu weiteren aktuellen internationalen Initiativen.
Neu veröffentlicht: BellagioSTAMP Prinzipien für die Bewertung von Nachhaltigkeit (in Englisch)
3. OECD Weltforum “Charting Progress, Building Visions, Improving Life”
27.-30. Oktober 2009, Busan, Korea
India says aims for green GDP alternative by 2015 (in Englisch)
13 octobre 2009
Reuters India
Abschlussbericht der Stiglitz-Kommission zur Messung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des soziales Fortschritts Präsident Sarkozy übergeben
14. September 2009
Richesse, bien-être, progrès: comment refaire les comptes? (in Französisch)
September 2009
Alternatives Economiques
Die Wohlfahrt soll wachsen, nicht das Bruttosozialprodukt (in Schwedisch)
23. August 2009
Dagens Nyheter
G.D.P. R.I.P. (in Englisch)
9. August 2009
New York Times
Der Kampf gegen das BIP
15. Juli 2009
Financial Times Deutschland
Wir müssen überdenken was wir unter Fortschritt verstehen (in Französisch)
8. Juni 2009
Le Monde
Besser wachsen
23. April 2009
Die Zeit
Die Mängel der Statistik
26. März 2009
Die Zeit
Tagungsband der Mehr als BIP-Konferenz
Der vollständigen Sitzungsband der Mehr als BIP-Konferenz sind nun online und kann ab sofort heruntergeladen werden.
4. März 2009
Professor Stiglitz outlines the work of the French Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress
February 2009
A More Humane Way to Measure Progress
How can you tell if your life is getting better? One answer is to ask a statistician. The problem, however, is that you might not like, understand or remotely identify with the answer you receive.
31 January 2009
Financial Times
De-fetishising GDP
Supplement, do not supplant, gross domestic product
29 January 2009
Financial Times
A measure remodelled
Growth indicators - With more economists denouncing GDP as 'a mirage' that ignores the social worth of an activity, the search is on for other yardsticks - but each will have its snags.
27 January 2009
Financial Times
new economics foundation releases report on National Accounts of Well-being
24 January 2009
Forschungsbericht "Wohlfahrtsmessung in Deutschland - Ein Vorschlag
für einen neuen Wohlfahrtsindex" veröffentlicht. (Zusammenfassung - Forschungsbericht, 2 MB)
Dezember 2008
Forschungsstelle für Umweltpolitik / Forschungsstätte der
Evangelischen Studiengemeinschaft
Mehr als BIP Newsletter Nr. 1 veröffentlicht
Dezember 2008
Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) verabschiedet Stellungnahme zu Mehr als BIP
22. Oktober 2008
Need to look beyond GDP
3 October 2008
The Times of India
Le bonheur est dans la "richesse véritable", pas dans la croissance
6 septembre 2008
Les Affaires
Economists look to expand GDP to count 'quality of life'
1 September 2008
International Herald Tribune
Issues Paper of the Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress released by Stiglitz Commission
25 July 2008
Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress
Vortrag von Walter Radermacher
Präsident des Statistischen Bundesamts und designierter Generaldirektor von Eurostat zum Thema
"Mehr als BIP - neue Grundlagen für eine zukunftsorienterte, nachhaltige Wirtschaftspolitik"
16. Juli 2008
Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union
Terra Futura: dal Pil alla decrescita per sviluppo e benessere
24 maggio 2008
dirittiglobali.it
Entschließung des Europäischen Parlaments zum Grünbuch über marktwirtschaftliche Instrumente für umweltpolitische und damit verbundene politische Ziele
begrüßt die vor kurzem von der Kommission, dem Europäischen Parlament, der OECD, dem WWF und dem Club von Rom organisierte Konferenz "Beyond GDP" und die wichtigsten Schlussfolgerungen dieser Konferenz; weist darauf hin, dass das Bruttoinlandsprodukt durch andere Indikatoren ergänzt werden muss, um das gesellschaftliche Wohlergehen und den sozialen Fortschritt in einer ausgewogeneren Weise zu bewerten, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen des Wirtschaftswachstums auf die Erdatmosphäre und die Ökosysteme;
24 April 2008
Europäisches Parlament
Maybe money does buy happiness after all
16 April 2008
New York Times
Wachstum durch Zufriedenheit
Vom Glück, Franzose zu sein
Ist Glück messbar? Lässt sich die Zufriedenheit einer Nation statistisch erfassen? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz im Auftrag des französischen Staatschefs Sarkozy, der kritisiert, dass die heutigen Statistiken nur quantitativ statt qualitativ messen.
15. April 2008
Frankfurter Rundschau
L'altro Modello (video)
16 marzo 2008
Rai Tre
Richesses? Débat
13 mars 2008
La Vie
Se busca alternativa para medir el bienestar
3 Februar 2008
Gara
Sarkozy sucht das Glück
12. Januar 2008
NZZ Online
Amartya Sen: "Non si vive di solo Pil"
11 gennaio 2008
ILSOLE24ORE
French Use Happiness As Economic Measure
10 January 2008
USA Today
La croissance ne se résume pas au PIB: Sarkozy puise à gauche
9 janvier 2008
rue89
Beyond GDP Conference Summary now available
4 January 2008
Beyond GDP
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